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18. April 2019

Schlecht gepflegte Daten – die tickende Zeitbombe im Bereich AML Compliance


Unzureichende Datenqualität stellt die größte Herausforderung beim Compliance-Screening zur erfolgreichen Bekämpfung der Geldwäsche (Anti-Money Laundering, AML) dar. Laut einer aktuellen Umfrage sind 63% der Compliance-Verantwortlichen der Ansicht, dass sie ihren Daten nicht trauen können. Die Ironie besteht darin, dass Compliance-Beauftragte zwar keine Kontrolle über die Qualität ihrer Daten haben, aber für die Folgen mangelhafter Daten verantwortlich sind. Dazu zählen beispielsweise häufige Fehlalarme sowie unnötige Due-Diligence-Prüfungen sowie die ultimative Gefahr einen echten Treffer zu übersehen, was zu hohen Bußgeldern und Reputationsschäden führen kann. OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS

https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20190415_OTS0170/schlecht-gepflegte-daten-die-tickende-zeitbombe-im-bereich-aml-compliance

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