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25. Mai 2019

NEOS fordern dringende Aufklärung zu jüngsten Grasser-Enthüllungen


Als “neuen Tiefpunkt in einer an Tiefpunkten wahrlich nicht armen Causa” bezeichnet Michael Bernhard, der NEOS-Fraktionsführer im laufenden Eurofighter-Untersuchungsausschuss, die jüngsten Enthüllungen um Karl-Heinz Grasser. Wie “Die Presse am Sonntag” berichtet, tauchte im Jahr 2011 (!) ein E-Mail auf, in dem ein Kollege des ehemaligen Finanzministers behauptet, Grasser habe “eine beträchtliche Summe von einem liechtensteinischen Fonds überwiesen bekommen. Und es liege nahe, dass dieser Fonds der früheren Herstellerfirma des Eurofighter Typhoon, nämlich dem Unternehmen EADS, gehöre. Es könne ferner angenommen werden, dass die Zahlung mit dem Eurofighter-Deal in Verbindung stehen könnte, zumal Grasser damals ja Finanzminister gewesen sei”. Bernhard: “Und was macht der Staatsanwalt? Er ermittelt offenbar halbherzig und völlig im Geheimen gegen ,unbekannte Täter’ – und lässt den brisanten Akt dann jahrelang Staub ansetzen. Ich bin wirklich entsetzt und fordere hier dringend Aufklärung und ernsthafte neue Ermittlungen von der Justiz.” OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS

https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20190316_OTS0020/neos-fordern-dringende-aufklaerung-zu-juengsten-grasser-enthuellungen

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