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15. November 2018

Kalifornisches Forschungsteam veröffentlicht vielversprechende Ergebnisse für einen universellen Krebsimpfstoff auf Peptidbasis


Ein Team von Forschern des Dr. Rath Research Institute in Kalifornien hat einen Krebsimpfstoff entwickelt, der das Tumorwachstum reduziert. Dieser peptidbasierte Impfstoff wirkt gegen spezifische Enzyme, die Metalloproteinasen (MMPs), die für das Wachstum von Tumoren, die Bildung von Metastasen und Blutgefäßen in Tumoren (Angiogenese) verantwortlich sind. Das Dr. Rath-Forschungsteam zeigte, dass getestete Mäuse, die mit Peptiden geimpft wurden, die spezifische Sequenzen von MMP-2 und MMP-9 enthalten, und anschließend mit Melanom-Krebszellen infiziert wurden, eine durchschnittliche Reduktion des Tumors um etwa 76 % im Vergleich zu ungeimpften Tieren aus der Kontrollgruppe aufwiesen. Bemerkenswert ist, dass einige geimpfte Tiere überhaupt keinen Krebs entwickelten. OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS

https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20181108_OTS0001/kalifornisches-forschungsteam-veroeffentlicht-vielversprechende-ergebnisse-fuer-einen-universellen-krebsimpfstoff-auf-peptidbasis

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