Gehe zu…

Tagesbote

News unabhängig, direkt & transparent

14. Dezember 2018

Rothschild-Preisträger Heinz Kurz: Datenkapitalismus stellt Staaten vor bisher ungelöste Regulierungsfragen


Heinz Kurz, emeritierter Wirtschaftsprofessor von der Universität Graz, hat am Mittwochabend den Kurt Rothschild Preis für Wirtschaftspublizistik verliehen bekommen. In seiner Rede sprach er davon, wie der heutige „Datenkapitalismus“ die Souveränität der Staaten herausfordere, unter anderem deswegen, weil die multinationalen Technologiegiganten – Kurz sagt: „Superstarfirmen“ -kaum Steuern zahlen und so die Steuerbasis zum Erodieren bringen. Dazu kommt, dass die Großen immer größer werden; begünstigt durch netzwerkökonomische Effekte werde der Wettbewerb de facto ausgeschalten. Die Staaten stünden hier vor Regulierungsfragen, auf die sie noch keine erprobten Antworten haben. **** OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS

https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20181101_OTS0025/rothschild-preistraeger-heinz-kurz-datenkapitalismus-stellt-staaten-vor-bisher-ungeloeste-regulierungsfragen

Durch die weitere Nutzung der Seite stimmst du der Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn du diese Website ohne Änderung der Cookie-Einstellungen verwendest oder auf "Akzeptieren" klickst, erklärst du sich damit einverstanden.

Schließen