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19. Juni 2018

Wien: 53-Jährige betrügt öffentliche Hand um rund 70.000 Euro


Die Abteilung Fremdenpolizei und Anhaltevollzug (AFA) der Wiener Polizei führte umfangreiche Ermittlungen bezüglich des Verdachts der Urkundenfälschung und des schweren Betrugs. Insbesondere bestand der Verdacht, dass Drittstaatsangehörige mit gefälschten griechischen Dokumenten in Österreich einer Erwerbstätigkeit nachgehen. Bei einer Kontrolle konnten vier georgisch- bzw. tschetschenischstämmige weibliche Tatverdächtige (27, 41, 46 bzw. 51 Jahre alt) bei widerrechtlicher Erwerbstätigkeit mit gefälschten Dokumenten ausgeforscht werden. Als Vermittlerin der Fälschungen stellte sich eine 53-jährige in Österreich lebende Georgierin heraus. Bei einer Hausdurchsuchung konnten zahlreiche griechische Dokumente sichergestellt werden. OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS

https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20180610_OTS0013/wien-53-jaehrige-betruegt-oeffentliche-hand-um-rund-70000-euro

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