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27. April 2018

FPÖ-Svazek: „Abstruse Vorwürfe der SPÖ werden immer wunderlicher“


„Ewig Widergekautes wird nicht unbedingt besser“

Wien (OTS) „Wenn man sich die Aussagen und Aussendungen der Bundes-SPÖ-Apparatschiks vor Augen führt, muss man sich schon sehr wundern. Zuerst bringen sie unseren Staat mit ihren sozialistischen und Österreicher-feindlichen Ideen und Plänen in jahrelanger Akribie in die Nähe des Staatsbankrotts und dann jammern sie, wenn diese Misswirtschaft an´s Licht kommt und noch nicht dreist genug, wollen es Kurzzeitkanzler Kern und Genossen noch der neuen Bundesregierung in die Schuhe schieben“, merkte heute die freiheitliche Generalsekretärin und Salzburger Spitzenkandidatin Marlene Svazek .

„Keine Schulden mehr machen zu wollen, überbordende Verwaltungsapparate abzuschaffen, strengere Gesetze für Gewaltverbrecher und schärfere Asylverfahren dürften bei Kern & Co Schnappatmungen auslösen und auf Unverständnis stoßen. Aber, dass genau dieses Negieren wichtiger Themen die Niederlage der SPÖ eingeläutet hat, an das denken sie nicht. Wenn man als Regierungsprogramm nur Gendern und eine planlose Asylpolitik zum Nachteil der Österreicher vorweisen kann, wird es eng beim Wähler“, so Svazek.

„Diese abstrusen Pseudovorwürfe werden auch dadurch nicht wahrer und plausibler, wenn man sie im Wochenrhythmus wiederholt. Als nur mehr ‚wunderlich‘ kann man die Aussagen der Genossen Kern, Schieder und Lercher bezeichnen. Das sinnvolle Erfassen und Verstehen neuer Gesetze und Regierungsvorhaben dürfte ihnen recht schwerfallen – wohl auch ein Ergebnis verfehlter Bildungspolitik“, sagte Svazek und verweist weiter nach Wien, wo gerade die Wiener SPÖ den Sittenverfall im Umgang mit schwer verdienten Steuergeld beweise, wie aktuell beim Milliardengrab Krankenhaus-Nord ersichtlich. „Die Wiener SPÖ kann nicht einmal ein Kartenhaus bauen, ohne Schulden zu machen.“

„Während Lercher von Pandabären träumt, Schieder sich bemüht, in den nächstgrößeren Fettnapf zu steigen, hat Kurzzeitkanzler Kern seinen Job als Kurzzeitprinzessin an den Nagel gehängt und übt sich nun als Leichengräber am ‚Friedhof der roten Kuscheltiere‘ da helfen auch seine peinlichen Vergleiche mit Dollfuß und Betrunkenen nicht weiter, um endlich Opposition zu lernen. Gerade diese letzten Aussagen bezeugen, dass Kern als Partei-Apparatschik von der SPÖ in hohe Managerpositionen gehoben wurde, wahre Führungskräfte würden sich wohl nicht so benehmen“, betonte Svazek.

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