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21. April 2018

ORF III am Wochenende: Ski-Schwerpunkt mit ORF-III-Neuproduktionen über Arlberg und Karl Schranz


Wien (OTS) Am Wochenende widmet ORF III Kultur und Information dem Skizirkus einen mehrtägigen Programmschwerpunkt mit Porträts, Reportagen und Dokumentationen. Den Auftakt macht am Samstag, dem 13. Jänner 2018, ein dreiteiliger „zeit.geschichte“-Abend u. a. mit den zwei ORF-III-Neuproduktionen „Der Arlberg – Wiege des alpinen Skilaufs“ und „Skilegenden – Karl Schranz“. Am Sonntag, dem 14. Jänner, präsentiert „Erlebnis Bühne“ Starpianist „Lang Lang in New York“.

Samstag, 13. Jänner: „zeit.geschichte“ mit „Der Arlberg – Wiege des alpinen Skilaufs“ (20.15 Uhr), „Skilegenden – Karl Schranz“ (21.00 Uhr) und „Toni Sailer – Der Blitz von Kitz“ (21.45 Uhr); außerdem:
„ORF III Spezial: Klubkonzert mit Viktor Gernot“ (22.35 Uhr)

Anlässlich des bevorstehenden Kitzbüheler Hahnenkamm-Rennens, das ORF eins vom 18. bis 21. Jänner wieder live überträgt, präsentiert die „zeit.geschichte“ zum Auftakt eines mehrtägigen Programmschwerpunkts einen dreiteiligen Dokuabend im Zeichen des Wintersports, beginnend mit der ORF-III-Neuproduktion „Der Arlberg – Wiege des alpinen Skilaufs“ von Regisseur Heinz Leger. Nadine Wallner, zweifache Weltmeisterin im Freeriden, und der Schauspieler Tobias Moretti begeben sich darin auf die Spur der Geschichte des Arlbergs. Diese begann bereits weit vor der Zeit von Liften und Gondeln, als der Aufstieg schweißtreibend und beschwerlich war. Mit dem Bau der Flexenstraße waren dann die Orte Lech, Zürs und Warth auch in den Wintermonaten erreichbar. Der Tourismus begann aufzublühen und schon bald wurden der erste Schlepplift Europas und die „kühnste“ Gondelbahn Österreichs gebaut.
Danach folgt mit der Doku „Skilegenden – Karl Schranz“ (21.00 Uhr) von Robert Altenburger eine weitere TV-Premiere. Dreifacher Weltmeister, zweifacher Gesamtweltcupsieger und einer der erfolgreichsten Skirennläufer Österreichs – das ist die Erfolgsbilanz von Karl Schranz. Als einer der Ersten nutzte er den Windkanal, 1966 zog sein einteiliger Rennanzug die Blicke auf sich und auf der Zielgeraden wurde er mit der sogenannten „Schranz-Hocke“ berühmt. Sein Ausschluss von den Olympischen Spielen 1972 sorgte für eine Welle der Entrüstung und löste schließlich einen Wandel im Skisport aus.
Mit einer weiteren Skilegende „Toni Sailer – Der Blitz von Kitz“ (21.45 Uhr) geht es anschließend weiter. Mit drei olympischen Goldmedaillen und sieben Weltmeistertiteln zählt er bis heute zu den weltweit erfolgreichsten Skirennläufern. Nach der Skikarriere startete er auch als Schlagersänger und Schauspieler durch.
Zum Abschluss des Abends steht ein im ORF RadioKulturhaus aufgezeichnetes „Klubkonzert mit Viktor Gernot“ (22.35 Uhr) im Rahmen eines „ORF III Spezial“ auf dem Spielplan. Der Publikumsliebling, Schauspieler, Kabarettist und Sänger stellt gemeinsam mit seinen Mitmusikern das Programm „Full Swing Reloaded“ erneut seine musikalische Vielseitigkeit unter Beweis.

Sonntag, 14. Jänner: „Pixel, Bytes & Film – Artist in Residence:
Philipp Hamann: All the Time We Need“ (11.55 Uhr), „Erlebnis Bühne“ mit Künstlerporträt „Mütter: Susi Nicoletti“ (19.20 Uhr) und Konzert „Lang Lang in New York“ (20.15 Uhr)

Am Sonntag startet die neue Staffel des transmedialen Medienkunstprojekts „Pixel, Bytes & Film – Artist in Residence“ mit dem Kölner Künstler Philipp Hamann und seinem Beitrag „All the Time We Need“ (11.55 Uhr). Darin widmete er vier audiovisuelle Briefe Menschen und Orten, die ihn in seiner Annäherung an die Lebenswelt berührten.
Im Vorabend zeigt das „Erlebnis Bühne – Künstlerporträt“ eine weitere Ausgabe der Gesprächsreihe „Mütter“ (19.20 Uhr) mit Susi Nicoletti aus dem Jahr 1993. Hermi Löbl begrüßt darin neben Susi Nicoletti auch deren Kinder Michael und Christine zum persönlichen Gespräch.
Im Hauptabend bringt „Erlebnis Bühne“ mit „Lang Lang in New York“ (20.15 Uhr) ganz besonderen Musikgenuss. In der Konzertaufzeichnung von 2016 präsentiert der Ausnahmepianist im amerikanischen Lincoln Center ein schwungvolles Programm mit Hits wie Aaron Coplands „The Story of Our Town“, Alicia Keys „Empire State of Mind“, Henry Mancinis „Moon River“ und Leonard Bernsteins „Tonight“.

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