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12. Dezember 2017

Freiheitliche Wirtschaft Salzburg: Österreichs Betriebe brauchen mehr Freiraum und Entlastung!


FW-Pewny: Unternehmer müssen von Bürokratielawinen und Schikanen befreit werden!

Wien (OTS) „Österreich ist bei der Gesamtsteuerlast der Unternehmen auf Platz fünf in der Europäischen Union. Diesen Umstand gilt es zu beseitigen! Deutschland erreicht seine Budgetüberschüsse, obwohl es seinen Bürgern und Unternehmen deutlich weniger Steuern und Abgaben zumutet. Wir müssen uns an den Spitzen der europäischen Länder orientieren und unsere Ziele in diese Richtung steuern!“, so der Landesobmann der Freiheitlichen Wirtschaft Salzburg, NAbg. Ing. Christian Pewny anlässlich des Salzburger Wirtschaftsparlamentes und fordert weiters: „Damit unsere heimischen Betriebe die bestmöglichen Rahmenbedingungen für die freie Entfaltung ihrer Tätigkeit erhalten, muss die Steuerlast gesenkt und die Bürokratie bzw. überbordende Regulierung abgebaut werden.“

Im Zuge des Wirtschaftsparlamentes in Salzburg brachte daher die Freiheitliche Wirtschaft einen Antrag für deutliche und spürbare Entlastungsmaßnahmen für die heimischen Betriebe ein:

  • Generelle Vereinfachung des Steuer- und Abgabenrechts sowie damit verbundene Regulierungen
  • Systematischer, strukturierter und nachhaltiger Abbau von überbordenden Regulierungen inkl. Erweiterung von Ermessensspielräume
  • Mehrfachbestrafungen abschaffen – Nein zum Kumulationsprinzip
  • Qualitativ orientierte Ausschreibungen forcieren – Umsetzung Bestbieterprinzip
  • Vereinfachung des Anlagenrechts – Eigene gesetzliche Regelung
  • Abschaffung von Veröffentlichungspflicht in der Wiener Zeitung und Eindämmung des Beauftragtenwesen auf ein Mindestmaß
  • Senkung der Lohnzusatzkosten
  • Reduktion des KöST-Satzes für nicht entnommene und reinvestierte Gewinne von 25 Prozent auf 12,5 Prozent bei gleichzeitiger Anpassung an die ESt-Tarifstufen
  • Abschaffung der „kalten Progression“
  • Erleichterungen (z.B. Erhöhung des Freibetrages) bei Betriebsübergaben
  • Abschaffung von Bagatellsteuern (z.B. Schaumweinsteuer, Werbesteuer, Flugabgabe, Rechtsgeschäftsgebühren, usw.)
  • Anhebung der Grenze für geringwertige Wirtschaftsgüter auf €. 2.000.—
  • Vorsteuerabzug für alle betrieblich genutzten Fahrzeuge

„Unsere Unternehmer brauchen Fairness und Wettbewerbsstärke, um auf dem internationalen Markt bestehen zu können. Daher ist es wichtig, Steuern zu senken, Wachstumsimpulse zu setzen, Finanzierungen sicherzustellen und zu erleichtern und die Infrastruktur auszubauen!“ so Pewny abschließend.

Rückfragen & Kontakt:

Freiheitliche Wirtschaft Salzburg
BGF Ernst Lengauer
0043 664 1924060
salzburg@fw.at
http://www.fw.at/sbg

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