Gehe zu…

Tagesbote

News unabhängig, direkt & transparent

20. Februar 2018

Kickl: Kern schreibt wieder Briefe … und schiebt die Verantwortung ab …


Wien (OTS) Der Bundeskanzler schreibt wieder einmal einen Brief nach Brüssel und hofft, dass seine Liebesgrüße erwidert werden. Es besteht nur die Gefahr, dass seine Post irgendwann einmal im großen Rundordner – sprich im Papierkorb endet. Schon der Brief wegen der Kürzung der Familienbeihilfe blieb unbeantwortet. Langsam stellt sich die berechtigte Frage, ob man im BKA die Briefe richtig beschriftet und auch entsprechend frankiert, so heute der Generalsekretär der FPÖ, NAbg. Herbert Kickl.

Es wäre für Kern einfacher gewesen, im Ministerrat die Frage der Flüchtlingsverteilung anzusprechen und seiner Aufgabe als oberstes Organ der Republik nachzukommen. Stattdessen versucht er sein eigenes Versagen jetzt der ehemaligen Innenministerin umzuhängen. Nicht nur, dass diese Flucht vor der Verantwortung typisch für den Slim-Fit-Kanzler ist, zeugt diese Vorgehensweise von mangelnder Lösungskompetenz.

Anstatt unbeantwortete Briefe an das Christkind zu schreiben, sollte er sich gemeinsam mit dem Innenminister in der Zug setzen – oder in den Privatjet – und in Brüssel vorstellig werden. Möglicherweise macht ihm ja der Portier die Türe auf, so Herbert Kickl.

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS

Durch die weitere Nutzung der Seite stimmst du der Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn du diese Website ohne Änderung der Cookie-Einstellungen verwendest oder auf "Akzeptieren" klickst, erklärst du sich damit einverstanden.

Schließen