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13. Dezember 2017

Abtei Mehrerau: Überlegungen für bessere Parkplatzsituation bedeuten keinen Verlust von Grünland


Mehrerau (OTS) Derzeitige Parkplatzsituation nicht zufrieden stellend. Notwendiger Abriss veralteter Gebäude ermöglicht zentralen Parkplatz. Rückbau derzeit bestehender Parkplätze selbstverständlich. Zusätzlicher Kinderspielplatz und Einbettung in die Landschaft.

Nachdem Teile der bestehenden Bio-Landwirtschaft für fünf Jahre neu verpachtet wurden, gibt es in der Abtei Wettingen-Mehrerau Überlegungen die derzeit nicht zufrieden stellende Parkplatzsituation in der Mehrerau zu lösen. Hans-Jörg Herbst, Verwaltungsdirektor des Klosters, bestätigt, dass es „Überlegungen gibt die aktuelle Parkplatzsituation zu verbessern. Die vorhandenen Parkplatzflächen sind viel zu klein für den täglichen Bedarf. Wir haben schon im Normalbetrieb für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, Lehrerinnen und Lehrer einen täglichen Bedarf von rund 180 Parkplätzen.

Hinzu kommen die oftmals zahlreichen Gäste des Klosterkellers, Hochzeitsgäste, die Sozialeinrichtung „Tischlein deck Dich“, Eltern und Familien unserer Schüler und Kirchen- und Klosterbesucher. Das führt dazu, dass Flächen als Parkplätze genutzt werden, die dafür nicht vorgesehen sind. Das kann im Interesse aller kein Dauerzustand sein.“

Keine massive Erhöhung der Zahl an Parkplätzen – Errichtung eines Kinderspielplatzes ebenfalls angedacht

Ein neuer, zentraler Parkplatz würde das Parkplatzproblem langfristig lösen. Herbst: „Wir rechnen damit, dass wir mit insgesamt knapp über 200 Parkplätzen eine langfristige Lösung des Problem erreichen. Für den neuen Parkplatz würden wir kein Stück Grünland opfern, da wir veraltete und baufällige Gebäude abreißen und einen befestigten Reitplatz dafür nutzen würden. Selbstverständlich werden dann die bestehenden Parkplätze etwa bei der Einfahrt oder vor dem Klosterkeller in Grünland rückgebaut.“ Sollten die Pläne umgesetzt wird dafür selbstverständlich mit den Vertretern der Stadt und Landschaftsarchitekten zusammen gearbeitet, die dafür sorgen, dass der Parkplatz mit viel Grün und vielen endemischen Pflanzen gut in die Umgebung eingefügt wird. „Zudem“, so Herbst, „würde für unsere Volksschülerinnen und –Schüler ein großer begrünter und nach neuesten pädagogischen Erkenntnissen gestalteter Spielplatz errichtet.“

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