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20. November 2017

ORF-eins-Event-Premiere: Jannis Niewöhner ist „Maximilian“


Wien (OTS) Atemberaubende Bilder, eine internationale Starbesetzung und ein preisgekröntes Duo hinter der Kamera: Nach dem großen Erfolg des historischen ORF/ZDF-Zweiteilers „Das Sacher. In bester Gesellschaft“ bringt der ORF nun erneut ein Stück österreichische Geschichte in die heimischen Wohnzimmer. Mit „Maximilian. Das Spiel von Macht und Liebe“ präsentieren der Emmy-gekrönte Regisseur Andreas Prochaska und Drehbuchautor Martin Ambrosch nach Erfolgsproduktionen wie „Spuren des Bösen“, „Das finstere Tal“ und „Das Attentat – Sarajevo 1914“ ihre nächste Zusammenarbeit und erwecken am 1., 2. und 3. März 2017 (jeweils um 20.15 Uhr in ORF eins) erstmals die Geschichte des „letzten Ritters“ Maximilian I. von Habsburg und Maria von Burgund zu neuem Leben. Opulent und zugleich modern in Szene gesetzt wird der internationale ORF/ZDF-Historien-Dreiteiler zu einem filmischen Meisterwerk, das zwischen Action und Abenteuer von einer außergewöhnlichen Liebesgeschichte erzählt, die im ausgehenden Mittelalter das Weltreich der Habsburger begründete. Manfred Corrines begleitende Doku „Maximilian – Der Brautzug zur Macht“ folgt auf das große Finale am Freitag, dem 3. März, um 22.00 Uhr.

„Maximilian. Das Spiel von Macht und Liebe“: Rot-weiß-roter TV-Event mit internationalem Cast

In den Titelrollen des Historien-Spektakels sind Jannis Niewöhner und Christa Théret zu sehen. Ebenfalls vor der Kamera standen u. a. Alix Poisson, Stefan Pohl (auch am 9. und 16. März in „Die Toten vom Bodensee“), Miriam Fussenegger, Tobias Moretti, Jean-Hugues Anglade sowie Erwin Steinhauer, Lili Epply (auch ab 13. März in „Schnell ermittelt“), Fritz Karl, Harald Windisch und Johannes Krisch. Die Dreharbeiten fanden im Herbst/Winter 2015 in Österreich, Ungarn und Tschechien statt. „Maximilian. Das Spiel von Macht und Liebe“ ist eine Produktion der MR-Film in Koproduktion mit ORF, ZDF und Beta-Film mit Unterstützung des Fernsehfonds Austria, des Filmfonds Wien und des Landes Niederösterreich.

Jannis Niewöhner: „Ich habe im Geschichtsunterricht nicht immer ganz so gut aufgepasst“

Als der titelgebende Superheld Maximilian stand Jannis Niewöhner vor der Kamera, der zuletzt als „Bester Nachwuchsdarsteller“ mit dem Bayerischen Filmpreis 2016 ausgezeichnet worden ist („Jugend ohne Gott“, „Jonathan“). Niewöhner über die Vorbereitungen zu diesem Dreiteiler: „Ich muss gestehen, dass ich im Geschichtsunterricht nicht immer ganz so gut aufgepasst habe und umso mehr lesen und recherchieren musste, um über die historischen Hintergründe und die Zeit Bescheid zu wissen. Doch während der Vorbereitung bin ich mehr und mehr zu der Erkenntnis gekommen, dass es hier auch einfach um menschliche Gefühle geht, die man auf diese Zeit übertragen kann. Deshalb habe ich mich schließlich zunehmend auf Charakter, Beziehung und Liebesgeschichte konzentriert.“ Ob es einen Bezug zum Heute gibt? „Letztlich ist es auch eine Coming-of-Age-Geschichte, es geht um Macht und Liebe, zwei Aspekte, die einen immer begleiten. Und die Fragen: Wie geht man mit all dem um? Welche Fragen stellt man sich? Es geht um Ausbruch, Rebellieren gegen die Herkunft und das Vorbestimmte, vielleicht auch darum, weglaufen zu wollen und sich selbst zu entdecken. Das ist alles etwas, das ich sehr gut kenne.“

Mehr zum Inhalt von Teil eins (Mittwoch, 1. März, 20.15 Uhr, ORF eins)

Der Tod des reichen Herrschers von Burgund setzt ein gefährliches Spiel in Bewegung. Er hat keinen männlichen Erben, also muss seine schöne und kluge Tochter Maria (Christa Théret) rasch heiraten. Der König von Frankreich und die mächtigen Bürgerstände setzen sie unter Druck. Kaiser Friedrich (Tobias Moretti) braucht Geld für den Kampf gegen die Ungarn. Sein Sohn Maximilian (Jannis Niewöhner) soll um Marias Hand anhalten. Als Maria es wagt, alleine zu herrschen, macht sie sich das übermächtige Frankreich zum Feind. Der unbekannte Maximilian aus dem wilden Osten von Europa wird zu ihrer letzten Hoffnung.

Noch mehr Maximilian online

Beide Produktionen sind nach der TV-Ausstrahlung sieben Tage auf der Video-Plattform ORF-TVthek (http://TVthek.ORF.at) als Video-on-Demand (der ORF/ZDF-Dreiteiler jeweils zwischen 20.00 und 6.00 Uhr) und auch als Live-Stream abrufbar.

ORF.at begleitet „Maximilian. Das Spiel von Macht und Liebe“ auf http://tv.ORF.at/maximilian mit Text, Bild- und Videomaterial.

Der ORD/ZDF-Dreiteiler „Maximilian. Das Spiel von Macht und Liebe“ ist jeweils nach der ORF-Premiere auch in der heimischen Online-Videothek Flimmit auf www.flimmit.com erhältlich.

Das gesamte TV-Angebot des ORF – ORF eins, ORF 2, ORF III sowie ORF SPORT + – ist auch im HD-Standard zu empfangen. Alle Informationen zum ORF-HD-Empfang und zur Einstellung der neuen HD-Angebote finden sich auf der Website hd.ORF.at, die ORF-Service-Hotline 0800 / 090 010 gibt kostenfrei aus ganz Österreich persönliche Hilfestellung.

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