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18. November 2017

Kritik an Methoden von Ryanair-Gründer O’Leary


Potsdam (ots) Vor genau einer Woche veröffentlichte Eve Büchner ihren offenen Brief an den Chef der Billigfluglinie Ryanair, Michael O’Leary (http://ots.de/AHlqY).

Zitat: „Wenn die Ausbeutung von Mitarbeitern so klar zum Geschäftsmodell gehört und die häufigen Verspätungen ganz augenscheinlich miteinkalkuliert werden, ist das schäbig.“

Das Medienecho war gewaltig: Huffington Post, Deutsche Welle, der Schweizer BLICK und die FAZ-Sonntagszeitung berichteten.

Wenige Tage später ließ der Ryanair-Boss seinen Pressesprecher mit einem Antwort-Brief kontern, den das Portal der Deutschen Welle veröffentlicht hat (http://ots.de/MN5He). Tenor des Schreibens: alles nicht wahr.

Eve Büchner: „Ich bleibe bei meinem Standpunkt und gönne O’Leary seinen großen Erfolg. Aber ich kritisiere die Methoden, die er anwendet, auch wenn die legal sein mögen. Denn nicht alles, was recht ist, ist auch richtig. Offenbar habe ich mit meinem Brief einen wunden Punkt getroffen.“

refund.me (http://refund.me/) analysiert den Inhalt des Schreibens und widerlegt die zentralen Aussagen.

Behauptung #1: Ryanair bietet die meisten pünktlichen Flüge aller großen Airlines in Europa an. Über 90% der Ryanair-Flüge landen pünktlich. Die Daten von refund.me (http://refund.me/) widersprechen diesen Aussagen. Auch die Auswertung der Daten aller UK-Airports
(http://www.flightontime.info/scheduled/scheduled.html) ergibt ein
anderes Bild.

Behauptung #2: Über 3.000 Piloten stehen auf der Warteliste für einen Job bei Ryanair, der gut bezahlt und sicher ist. refund.me (http://refund.me/) bezweifelt diese Aussage. Denn im Dezember 2016 haben Ryanair-Piloten in Deutschland unter dem Dach der Vereinigung Cockpit eine Tarifkommission gegründet, um über bessere Arbeitsbedingungen zu verhandeln, meldete das Handelsblatt.

Behauptung #3: Refund.me verrechnet seinen Kunden bis zu 50% Gebühren für überflüssige Dienste, denn Ryanair bezahlt bei jeder Beschwerde direkt.

refund.me (http://refund.me/) widerspricht. In der Regel haben unsere Kunden bereits vergeblich auf eigene Faust versucht, eine Entschädigung zu erhalten, bevor sie Unterstützung bei refund.me (http://refund.me/) suchen. Im Normalfall berechnet refund.me (http://refund.me/) ein Erfolgshonorar in der Höhe von 25%.

Über Eve Büchner

Eve Büchner studierte BWL, absolvierte die Henri-Nannen-Schule für Journalismus und arbeitet jahrelang als TV-Moderatorin (Sat.1, ntv, mdr). Nach der Geburt ihres ersten Sohnes beendete die gebürtige Brandenburgerin ihre Fernsehkarriere und gründete 2012 den globalen Entschädigungsdienst refund.me (http://refund.me/) für Flugpassagiere, die gemäß der EU-Verordnung (EG) 261/2004 Ansprüche wegen Verspätungen (https://www.refund.me/de/flugverspaetung/ ), Flugausfällen, verpassten Anschlussflügen oder Umbuchungen geltend machen können. refund.me (http://refund.me/) beschäftigt über 40 Mitarbeiter weltweit. Eve Büchner lebt mit ihren drei Söhnen in Potsdam, Miami und Palo Alto (Kalifornien).

Über refund.me

Als globaler Dienstleister unterstützt das 2012 von der Unternehmerin Eve Büchner gegründete Start-up refund.me (https://www.refund.me) Flugpassagiere und Geschäftsreisende bei der Durchsetzung ihrer Entschädigungsansprüche (https://www.refund.me/de/flugverspaetung/ )für Verspätungen, Flugausfälle, verpasste Anschlussflüge und Umbuchungen entsprechend der EU Verordnung (EG) 261/2004.

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