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24. September 2017

Die deutsche Bundesbank macht Tempo beim Gold!



Die Hälfte der Goldreserven müssen nach Hause. Dieses Ziel wollte die Bundesbank bis Ende 2020 umgesetzt haben. Nun hat man aber ordentlich Tempo gemacht und bereits jetzt liegen 47,9 Prozent der Reserven in heimischen Tresoren. Im Jahr 2016 holte man 216 Tonnen Gold zurück. Gelagert waren die Bestände in New York und Paris. Die Eile wurde größer, da man vor dem Regierungswecshel in den USA die Bestände von der Federal Reserve nach Frankfurt verlegen wollte. Vor der Wahl des US-Präsiedenten wurde dieses Projekt erfolgreich abgeprochen. Dasselbe gilt für Frankreich. 2017 sollen die Transporte des Goldes nach Deutschland aus Paris abgeschlossen sein. 105 Tonnen Gold sind bereits aus der Stadt am Eiffelturm eingetroffen.

Am 31. Dezember 2016 lagerten 47,9 Prozent der deutschen Goldreserven in Frankfurt, 36,6 Prozent in New York, 12,8 Prozent in London und die restlichen 2,7 Prozent in Paris. Der Safe der Bundesbank steht in Frankfurt. 50% der Reserven werden hier eingelagert werden, die restlichen Tonnen werden auf New York und London verteilt. Die Bundesbak besitzt derzeit 3378 Tonnen Gold, das einen Wert von rund 119,3 Milliarden Euro darstellt.

Bundesbank: www.bundesbank.de

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